Wissenschaftliche Erkenntnisse über Wasser

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Forschungsergebnisse über Quellwasserqualität, Strukturen und Frequenz-Speicherungsvermögen

Nach dem österreichisch-russischen Biophysiker Karl Trincher* besitzt Wasser bei 37 °C die größte Informationsübertragungsrate. Somit haben wir Menschen die optimale Körpertemperatur.

Dr. Cousens beschreibt, dass unsere Körperflüssigkeiten, vor allem das Gehirnwasser und das intrazelluläre Wasser, die stabilsten Strukturen aufweisen, und somit auch für die Informationsweiterleitung am idealsten geeignet sind.

Als Molekularbiologen anfingen, die Funktion von Enzymen und Nukleinsäuren theoretisch nachzuvollziehen, stellten sie fest, dass Wasser essentiell zur Funktionalität dazugehört.

Auch Dr. Viktor Gutmann von der TU in Wien, wies darauf hin, dass der Informationsgehalt des genetischen Codes an das Vorhandensein der Wasserhülle gebunden ist. Durch Entwässerung geht die genetische Information irreversibel verloren.

Dr. Fritz Albert Popp* schrieb bereits 1985: "Der optische Weg, in dem die DNA-Moleküle ihre Informationen mittels kohärenter ultravioletter Laserstrahlen übertragen, besteht aus hoch strukturiertem Zellwasser."

Bereits Dr. Ludwig* kam zu dem Ergebnis, dass im Wasser eine Phasenseparation vorhanden ist: Er bezeichnet das strukturierte Wasser als Wasser II und den "ungeordneten" Teil als Wasser I, wobei auch gemäß seinen Messergebnissen beim Wasser II die Fähigkeit, Informationen zu speichern ungleich größer ist.

Seine wissenschaftlichen Arbeiten bestätigen, dass die Frequenzen im Wasser II sehr lange stabil bleiben, wenn nicht elektromagnetische Störfelder einwirken.  Selbst bei 200 Jahre alten Homöopatika von Samuel Hahnemann konnte er die gleichen Spektren feststellen, wie sie heute hergestellte Präparate des gleichen Typs aufweisen. Das gleiche gilt jedoch ebenso für Schadstoff-Frequenzen. Dr. Ludwig: „Selbst wenn die Schadstoffe rückstandsfrei aus dem Wasser herausgefiltert werden, sind die Informationen der Schadstoffe noch vorhanden.“ Er wies dies selbst bei zweimal destilliertem Wasser nach!

Die Wasserstrukturen haben sogar auf die chemischen Eigenschaften Einfluss:

Prof. Ian Manzadu konnte im Experiment nachweisen, dass stark strukturiertes Wasser erst bei ca. 105 °C kocht und unter 0 °C gefriert.

Dr. Henri Coanda*, Präsident der rum. Akademie der Wissenschaften, stellte fest, dass die Clusterbildung* den Gefrierpunkt und den Siedepunkt noch stärker verändern kann. Dies konnte nun durch aktuelle Forschungen bestätigt werden. Alfons Geiger, theoretischer Chemiker und Pionier der Wasserforschung an der Universität Dortmund: "Es war für viele kaum vorstellbar, dass eine Flüssigkeit zwei Phasenseparationen macht, wo man zwei Phasen koexistent hat, die sich in keiner Weise in der chemischen Zusammensetzung unterscheiden, ohne sich anzugleichen." Er wies 15 verschiedene Strukturen von "Eiswasser" nach. Die exotischste Struktur schmilzt erst bei 500 ° C! Diese enorme Wärmekapazität des Wassers zeigt sich beim Freiwerden von Kondensationswärme, die dann sogar Taifune auslösen kann.

Frequenzunterschiede und strukturelle Veränderungen bei verschiedenen Wasserqualitäten und aufbereiteten Wässern wurden bereits von etlichen Forschern festgestellt: Unter anderem von

  • Dr. Ludwig* mit UV-Spektroskopie, bzw. Absorptions-UV-Nieder- und Hochfrequenz-Messungen,
  • Dr. Popp* mit Elektroluminiszenz-Messung,
  • Dr. Smith mit Frequenzresonanz-Messungen,
  • Dr. Kofink mit Exahertzmultimeter-Messungen,
  • Dr. Medinger mit spektroskopischen Kohärenzvergleichen.

Auch in bildlicher Darstellung gibt es Beispiele:

  • Dr. Knapp mit Colorplate-Messungen,
  • das Institut für Strömungsforschung mit standardisierten Tropfbild-Methoden,
  • Dr. Töth und Di Pfaffenbichler mit  Quantenfraktalbildern,
  • Prof. Kröplin mit 400 fach vergrößerten Dunkelfeldmikroskop-Bildern

Ordnungsstrukturen im Wasser