Wissenschaftliche Erkenntnisse über Wasser

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Erkenntnisse über physiologische Zusammenhänge, Zellgängigkeit und Resorptionsfähigkeit

Ebenso wie Molekularbiologen erkannten, dass das Wasser essentiell zur Funktionalität von Enzymen und Nukleinsäuren dazugehört, und Dr. Gutmann nachwies, dass der Informationsgehalt an das Vorhandensein der Wasserhülle gebunden ist, hat auch Dr. Fritz Albert Popp* erkannt, dass unsere Zellen durch die Emission ultravioletter Laserstrahlen DNA-Codes übertragen. Er hat  gezeigt, dass der Mechanismus der Lichtübertragung durch strukturierte Wassermoleküle zustande kommt. Diese fungieren als Lichtleiter für die Signale. Beispielsweise stellten auch Ärzte, wie Dr. Gabriel Cousens* fest, dass die Enzymsysteme um so besser funktionieren, je mehr strukturiertes Wasser es in einem System gibt, was dazu führt, dass auch Vitamine und Mineralstoffe leichter in die Zellen gelangen, und die Enzyme ihre Stoffwechselfunktionen besser erfüllen können. Untersuchungen im Bereich der magnetischen Kernresonanz haben gezeigt, dass das intrazelluläre Wasser von Krebszellen signifikant weniger Struktur besitzt als das normaler Zellen. In biologischen Systemen fand Dr. Cousens grundsätzlich mehr strukturiertes Wasser als in bloßem Wasser. Dieser hohe Grad an Struktur ermöglicht eine höhere Löslichkeit für Mineralstoffe und dadurch auch eine leichtere Assimilation und bessere Resorption derselben, aber auch eine effektivere Ausscheidung der nicht gebrauchten Mineral- und Giftstoffe.

Dr. Ivan Engler berichtet von Untersuchungen über die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen, welche von Univ. Prof. Dr. W. Marktl und Dr. Ekmekcioglu an dem Institut für medizinische Physiologie der Universität Wien 1997 durchgeführt wurden. Sie zeigen auf, dass - entgegen den verbreiteten Zweifeln, ob Mineralstoffe im Wasser assimilierbar seien -, die Bioverfügbarkeit von Calcium und Magnesium aus natürlichen Mineralwässern besser ist, als jene aus diversen Lebensmitteln. Bei Magnesium lag die Qualität in Hinblick auf die Versorgung des Organismus mehr als doppelt so hoch, als z. B. jene von Brot oder Bananen. Die Verfügbarkeit von Calcium lag nach deren Untersuchungen mehr als dreimal so hoch als die von Brot, Bananen und Erbsen.

Dr. Engler schreibt: „Zusammenfassend kann auf Grund dieser experimentellen Studie gesagt werden, dass nach dem Verdauungsprozess in den natürlichen Mineralwässern ein erheblich größerer Anteil an Calcium und Magnesium zur Resorption zur Verfügung steht, als dies bei festen Lebensmitteln der Fall ist.“

Dr. Engler stellte darüber hinaus fest, dass z. B. beim Kochen von Kartoffeln mittelmäßig mineralisiertes Leitungswasser aus den Kartoffeln 193 mikroSiemens Mineralien herauslöste, im Vergleich dazu mineralarmes Osmose-Wasser den Kartoffeln 542 mikroSiemens Mineralien entzog.

Die Biologin Enza Ciccolo aus Mailand konstatierte bei Wasserproben von einigen bekannten Heilquellen (insbesondere von Wallfahrtsorten) elektrische, magnetische und polarisierende Eigenschaften, welche laut Ihrer Forschung jeweils auf die Organe aus Ektoderm, Endoderm und Mesoderm wirken, welche jedoch mit IR-Spektrografie bis dato noch nicht reproduziert werden konnten.

Sie unterstreicht die ungünstige Wirkung von Elektrosmog auf Wasser. Das Trinken von destilliertem Wasser* oder Umkehrosmose-Wasser* wird von ihr nicht empfohlen. Damit kommt sie zum gleichen Ergebnis, wie Dr. Knapp, der ebenfalls herausfand, dass entmineralisiertes Wasser kaum energetisierbar ist. Die Erfahrungen von Viktor Schauberger*, der bereits zwei Generationen früher vor entmineralisiertem Wasser warnte, begründen diese neueren Erkenntnisse: Dem Wasser fehlen die Mineralien, um mittels naturgegebener Bewegungsformen zu höheren Reifegraden zu gelangen, und eben diese Informationen aufnehmen zu können, welche für den Menschen lebensnotwendig sind.

Die Feststellung von elektrischen Resonanzfrequenzen durch die Biologin Ciccolo deckt sich mit den Forschungsergebnissen von Dr. Ludwig*, dem Vater der Magnetfeldtherapie, und jenen von Ing. Paul Schmidt, welche mittlerweile durch die Bioresonanz- und Informationsmedizin großen Bekanntheitsgrad erlangt haben.

Laut Dr. Rene Hirschel sorgen die Frequenzmuster der Wasserstrukturen auch dafür, Schadstoffe unschädlich zu machen.

Dies bestätigte auch ein interessantes Experiment der Wasserforscherin Dr. Noemi Kempe in Zusammenarbeit mit einem Institut in Graz.

(aus "Lebendiges Wasser - Quell der Gesundheit" von Andrea Tichy):
Sie verwendete in ihrem Versuch normales Leitungswasser und Wasser der Leonhardsquelle in Österreich. In beiden Proben verrührte sie Nitrat. Das Salz der Salpetersäure kann im Körper krebserregende Nitrosamine bilden. Dann gab Dr. Kempe den Versuchspersonen dieses Wasser-Nitrat-Gemisch zu trinken und untersuchte anschließend ihren Urin. Die Ergebnisse waren verblüffend: Bei den Männern, die das nitrathaltige Leitungswasser getrunken hatten, verblieben die Nitrate im Körper. Bei den Männern, die das Gemisch aus Leonhardsquelle und Nitraten tranken, wurden die Nitrate mit dem Urin gleich wieder ausgespült. "Bestimmte Wässer sind dazu in der Lage, Verunreinigungen gleich wieder aus dem Körper zu spülen", kommentiert Dr. Kempe dieses Ergebnis.

Für Viktor Schauberger* ist das Element Wasser das Element des Lebens, von dem Aufstieg sowie Verfall der Kulturen geprägt sind, und von dessen Qualität letztlich die Entwicklung der Menschheit abhängt. In seinen bemerkenswerten Beobachtungen erkannte er die Grundursachen, warum Wasser erst dann "reif" und fähig war, seine Aufgaben zu erfüllen, nachdem es den ganzen Wasserkreislauf* durchgemacht hat, und nicht als Oberflächenwasser sich nur durch einen halben Wasserkreislauf* bewegt hat. Essentiell für die Energie-Einspeicherung ist die natürliche Bewegungsform des Wassers, welche Schauberger eine zykloide Spiralraumkurvenbewegung* nennt. Dabei bekommt das Wasser die Fähigkeit immer stärker mit geomagnetischen und sphärischen Frequenzmustern in Resonanz zu kommen. Diese wiederum können in Verbindung mit den Kolloiden, Mineralien und Spurenelementen Clusterstrukturen* aufbauen.

Durch ein hochenergetisches harmonisches Schwingungsfeld mit 7 bis 10 verschiedenen Energiefeldern, Edelsteinen und harmonikalen Formgebungen, wird mit der UMH-Technologie dem Wasser wieder diese Reife und Resonanzfähigkeit - auch mit unserem Zellwasser - zurückgegeben, wobei disharmonische Schadstoff-Frequenzen gelöscht werden.

Zitate

Karl Trincher: "Das Geheimnis des Lebens liegt im Wasser, im Ordnung bewahrenden Wasser."

Victor Schauberger: "Falsch behandeltes Wasser ist nicht mehr in der Lage, die Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper richtig zu erfüllen."

Detlef Jaehn: "Wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern von dem was wir der Zelle sicher zuführen."


Lebenselexier Wasser - seine tiefgründigen Aufgaben im Stoffwechsel