Glossar

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Agre, Dr. Peter:   Dr. Agre (John Hopkins-University, Baltimore) erhielt 2003 den Nobelpreis für die Forschungen an Aquaporinen und Kaliumkanälen. Die Aquaporine sind in Bezug auf Molekülstruktur und Frequenzen hoch selektiv. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigt diese Erkenntnis.

Aquaporine:   Sind Proteine, die hoch selektive Kanäle in der Zellmembran von Zellen mit hoher Wasserpermeabilität (z.B. renale Tubuszellen, sezenierende Zellen der Speicheldrüsen) bilden, um den Durchtritt von Wassermolekülen zu erleichtern. Die Wasserleitfähigkeit eines Kanals beträgt bis zu 3 Milliarden Moleküle pro Sekunde.

Aschoff, Dr.:   Aschoff stellte anhand von umfangreichen Untersuchungen fest, dass das Blut von Krebskranken den Magnetismus verloren und den Spin verändert hatte. Er führte dies durch seine Forschungen auf energieloses Leitungswasser, die globale radioaktive Belastung, geopathische Störzonen und chemische Aufbereitungsmethoden des Trinkwassers, wie Chlorierungen, Fluorierung sowie UV-Bestrahlung zurück. (Dies deckt sich mit den Erkenntnissen Viktor Schaubergers, Lakhovskys [siehe bei diesen] und etlichen anderen Forschern)

Batmanghelidj, Dr. F.:   Batmanghelidj zeigte anhand seiner Studien und Behandlungen von über tausend Patienten, dass Krankheiten überwiegend mit Durstsignalen des Körpers zusammenhängen. Er hat diese eindeutigen Zusammenhänge in seinem ersten Buch “Wasser die gesunde Lösung” sowie weiteren Büchern detailliert aufgezeigt und beschrieben. (VAK-Verlag)

Biomagnetismus:   Eine höhere, eher ätherische Form des Magnetismus und Gegenstück zum Bioelektrismus. Diese Form des Magnetismus ist (sowohl im physikalischen als auch im spirituellen Sinne) für Aufwärtswuchs, Levitation und Erzeugung von lebensfördernden Energien verantwortlich. (Callum Coats: Naturenergien, Auflage 2003)

Bovis-Einheiten:   Ursprünglich die Einheit für die Intensität der mit einem Biometer (von Andrè Bovis) gemessenen Qualität von Obst, angegeben auf einer Skala der analogen Wellenlänge in Ångström. A. Bovis stellte in Übereinstimmung mit Georges Lakhovsky und Dr. Cousens die Überlegung an, dass menschliche Zellen, wenn sie Wellen empfangen können, auch Wellen aussenden müssten.  Die Bezeichnung 'Bovis-Wert' wurde in der Radiästhesie weiter verwendet für technisch kaum mehr oder nur mit hohem Aufwand feststellbare Strahlungen, wobei jedoch nicht mehr die Wellenlänge sondern die Energie-Intensität Resonanzmäßig erfasst und bezeichnet wird.

Bei Wasser ist entscheidend, ob es mit dem Zellwasser in Resonanz kommen kann, um Informationen optimal weiterleiten zu können, und den intra- sowie extrazellulären Stoffwechsel ordnungsgemäß durchzuführen.

Cluster:   Variable Strukturen im Molekülaufbau, abhängig von Temperatur, Wasserqualität, gelösten Gasen, Inhaltsstoffen, wie Mineralien und Kolloiden, inneren Kräften sowie äußeren Einflüssen, wie Bewegung oder auch das Material, in dem es aufbewahrt wird. Diese variablen Flüssigkristalle speichern Energien und Frequenzen im Resonanzverhalten, welche mit Spektrometern in Bereichen von Hertz, kH, Infrarot- und Mikrowellenfrequenzen, - (anhand der Rotationsschwingen und Polaritäten an den Endpolen, in deren gespeicherter Radialkraft in den Wasserstoffbrückenbindungen, den Molekülschwingungen und Distanzschwingungen zwischen den Molekülatomen, den Winkelschwingungen des Molekülaufbaus [bis 109° Winkel] sowie auch aus Kernschwingungen und Elektronenschwingungen der Valenzschale) -, messbar sind. Diese abstrakten Parameter sollten im Zusammenhang mit einer übergeordneten, ganzheitlichen Sichtweise gesehen werden. Wir verweisen gerne auf die Darstellungen von z.B. Hans Jenny, Theodor Schwenk oder Alexander Lauterwasser, welcher mit Werner Heisenberg, “Das Atom ist kein Ding”, aussagt, dass wir uns von der Vorstellung lösen müssen, “dass es da ein Etwas gibt, das auch noch schwingt, also auch neben dieser Bewegungsschwingung trotzdem existieren würde”, sondern die Schwingung das Primäre ist, das die Form schafft, ähnlich wie im Johannes-Evangelium:  “Im Anfang war das Wort ...”, um in das Wesen des Wassers näher eindringen zu können. (siehe A. Lauterwasser: “Wasserklangbilder”, 2. Auflage, 2003; Theodor Schwenk: “Das sensible Chaos”, 8. Auflage, 1991; Hans Jenny: “Kymatik”, 1967)

Coanda, Dr. Henri:   Ist Begründer der Strömungslehre und Präsident der Akademie der Wissenschaften. Er postulierte, dass selbst Schneeflocken lebende Gebilde mit einem Strömungssystem sind. Dieses System besteht aus feinen Kanälen, die sich im Inneren der geometrischen Struktur der Schneeflocke befinden und in denen nicht gefrorenes Wasser zirkuliert (ähnlich der Brown’schen Bewegungen).

Destilliertes Wasser:   Jörg Schauberger zitiert in seinem Buch:  “Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass Aqua Destillata aus der umgebenden Luft gierig gasförmige Stoffe an sich reißt, sodass es bald den Geruch der es umgebenden Substanzen erkennen lässt. Von der Tatsache, dass solches sterilisiertes Wasser feste und gasförmige Kohle-Stoffe seiner Umgebung entzieht, wird auch in der Medizin bei der Entschlackung des menschlichen Blutes Gebrauch gemacht.

Der Genuss solchen Wassers kann nur kurz andauernde Besserung des Allgemeinbefindens hervorrufen und günstigenfalls nur aufpeitschend wirken. Letzten Endes muss aber solches Wasser auf den Organismus zerstörend wirken, da es demselben schließlich auch Kohle-Stoffe entzieht, die aber in diesem Falle nicht überschüssige Schlacken, sondern höchst notwendige Aufbaustoffe darstellen.

Es kann also der Effekt der vollständigen Sterilisation des Wassers nur ein sehr kurzer sein, da auf jeden Fall dem umgebenden Medium Körper höchst notwendige Stoffe entzogen werden, die sodann den Nährboden für ein neues Mikroleben bilden.”  (Jörg Schauberger: Viktor Schauberger, “Das Wesen des Wassers”, Originaltexte, 2006)

Dielektrischer Wert:   Fähigkeit ein elektrisches Feld zu neutralisieren. Gibt das Vermögen eines bestimm-ten Stoffes an, der Fortleitung einer elektrischen Ladung Widerstand entgegen zu setzen. Das Grundmaß des dielektrischen Wertes von 1 entspricht dem eines Vakuums. Wasser besitzt mit 81 einen der höchsten dielektrischen Werte. Es übt also einen 81-mal größeren Widerstand gegenüber einer Ladungsweiterleitung aus, als ein Vakuum.

Energie des Wassers, feinstoffliche:   Außerhalb der chemisch und physikalisch direkt erfassbaren Parameter liegende, übergeordnete Lebenskraft. Die Empfindlichkeit biologischer Detektoren übersteigt jedoch jede der derzeit existierenden, technischen Detektorsysteme. Messungen am Institut von Dr. Popp zeigten z.B., dass Keime und Getreidekörner nach Zugabe von Wasser im Allgemeinen eine Erhöhung ihrer Photonenintensität aufweisen. So strahlten Keime nach Zugabe von Quellwasser mit der doppelten Intensität als nach derjenigen von Leitungswasser.  (siehe auch Qualitätsbestimmungen)

Filterung:   Durch verschiedene Filterungsmethoden wird das Trinkwasser von unerwünschten Stoffen befreit, oder der Gehalt zumindest unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert reduziert, z.B. bei Stadtwerken u.a. mittels Hydroanthrazit, Quarzsand und Aktivkohle, Nur 5 % werden als Trinkwasser genutzt, 95 % als Brauchwasser. Krankenhäuser, Hersteller z.B. von Säuglingsnahrung und teilweise auch private Haushalte verwenden zusätzlich noch Filter mit Mikrofiltration oder Osmose-Geräte.

Filterung aus energetischer Sicht:   Für die energetische Qualität sind technisch ausgereifte Filtersysteme (z.B. Carbonit, Primewater) mit einer Mikrofiltration bis zu 0,15 µm einer Destillation oder Umkehr-Osmose vorzuziehen, da destilliertes Wasser nicht mehr stabil strukturierbar, und ebenfalls ohne Remineralisation mit z.B. einem geeigneten Sango-Granulat, schlecht energetisierbar ist. Der Grund hierfür liegt lt. den Forschungen von den Physikern Dr. Knapp u. Flanagan sowie dem Biophysiker Karl Trincher u.a. im Fehlen von Ionen, das sind Kolloide und Mineralien, als Ladungsträger.

Bereits Viktor Schauberger formulierte eindrücklich: “Hochquellwasser besitzt außer den gelösten Salzen einen verhältnismäßig hohen Anteil an Gasen in freier und gebundener Form. Von dieser inneren Reife hängt die Güte und die innere Steigkraft des Wassers ab.” (V. Schauberger, “Unsere sinnlose Arbeit”)

Flüssigkristalle:   Das Wasser in biologischen Systemen ist in einem hohen Grade strukturiert. Flüssigkristallkolloid-Konzentrat setzt sich aus mineralstoffreichen Kolloiden mit hohem Zeta-Potential zusammen. Dieser Strukturierungseffekt führt zu einer Herabsetzung der Oberflächenspannung (z.B. Karottensaft ca. 30 dyn), welche im Blut das Sauerstofftransportvermögen erhöht. (P. Flanagan: “Elixier der Jugendlichkeit”, 2. Auflage, 1994)

Mit zunehmender Strukturiertheit des Wassers steigt die mögliche Ionen-Konzentration. Wenn die Zellen des Körpers erkranken, sind die kristallinen Eiweißstrukturen und das Wasser nicht mehr strukturiert. Wird das Wasser wieder strukturiert, kann es aufgrund der Muster seiner Hydratationshüllen durch verstärkte, kristalline Resonanzfelder mehr Ionen anziehen. (Dr. med. Gabriel Cousens: “Ganzheitliche Ernährung”, Auflage 1995)

Grundregulation nach Pischinger:   Mit seiner Erkenntnis, dass der Extrazellularraum, die Zwischenzellflüssigkeit und das weiche Bindegewebe als “Milieu” der Zellen und Organe für deren Zustand wesentlich sind, schuf der Wiener Mediziner, A. Pischinger, die wissenschaftliche Grundlage der modernen ganzheitlichen Naturheilverfahren. Die unspezifischen Regulationsvorgänge in diesem Bereich bilden zusammen mit den Organzellen ein gegenseitig rückkoppelndes Regulationssystem. Diese Grundregulation zu beachten, ist für die Beschreibung der Erkrankungen Erfolgversprechender, als ein lokalistisches, Organzentriertes Augenmerk, zumal es ein wesentlicher Ansatzpunkt für regulierende, die Selbstheilkräfte anstoßende Therapieverfahren ist. (Marco Bischof: “Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen”

Halber Wasserkreislauf:   Eine gestutzte Variante des vollständigen Wasserkreislaufs. Hierbei sickert das Regenwasser nicht in den Boden ein, sondern läuft entweder über die Bodenfläche ab oder verdunstet unnatürlich schnell wieder und steigt zur Atmosphäre auf. Das führt dort zu übermäßigen Zusammenballungen und zu einer ungleichmäßigen Verteilung von Wasserdampf. (Callum Coats, “Naturenergien”, Auflage 2003)

Hydration:   Gehaltmäßiger Anteil des Wassers, welcher prozentuell stark variiert, nach Organ (z.B.  im Gehirn über 97 %), nach Alter (z.B.  bei Kindern weit über 80 %) und Gesundheitszustand (bei chron. Krankheit zunehmende Dehydration). Zu unterscheiden sind noch die extrazelluläre und die intrazelluläre Hydration, welche stark von der Qualität des Wassers abhängt. Magnetische Kernresonanz-Untersuchungen haben gezeigt, das das intrazelluläre Wasser von Krebszellen signifikant weniger Struktur besitzt als normale Zellen. (C. Hazelwood: “Cell Associated Water Academic Press 1979).

Laut Dr. med. Batmanghelidj sind starke Dehydrationen bereits vorhanden, lange bevor die letzten Anzeichen, wie trockener Mund oder Faltenbildung zu sehen sind.

Ionisation:   Ionisatoren sind elektrische Geräte, um Wasser mit Platinbeschichteten Titan-Elektroden einer Elektrolyse zu unterziehen. Wie anhand von Kernspintomographien indirekt über Resonanzfrequenzen ermittelt werden kann, werden hierbei die Wassercluster auf die Hälfte reduziert und durch Autoprotolyse oxidiertes oder reduziertes Wasser hergestellt, und somit kann der gewünschte pH-Wert bestimmt werden. Diese Ionisatoren sind auch als Hausgeräte käuflich.

Jedoch bei möglichen medizinischen Wirkungen drängt sich die Frage auf, ob die pH-Wert-Einstellung ohne Begleitung eines Arztes oder erfahrenen Therapeuten mit Reaktions-Kontrollen sinnvoll erscheint. Darüber hinaus kann eine diesbezüglich medizinisch begleitete Kur das Trinken von gutem, natürlichem Wasser (im Sinne von Schauberger) nicht ersetzen, zumal es die notwendige Quellwasser-Struktur nicht erreichen kann, und auch die Schadfrequenzen (nach Dr. Ludwig, siehe dort) in der Elektrolysekammer nicht gelöscht werden können.

Da bei jedem elektronischen Eingriff das Wasser denaturiert wird, ist bei ionisiertem Wasser eine ausreichende UMH-Energetisierung sehr zu empfehlen.

Juveniles Wasser:   Ähnlich dem unreifen Wasser bezieht sich der Begriff ‘juvenil’ im Allgemeinen auf Regenwasser, dem Mineralien, Salze und Spurenelemente fehlen. (Callum Coats, “Naturenergien”, Auflage 2003)

Kempe, Dr. Noemi:   wurde 1939 in Moskau geboren, studierte Physik mit Schwerpunkt Quantenphysik und Hochfrequenztechnik, Arbeiten für die Deutsche Akademie der Wissenschaften sowie für das österr. BM für Wissenschaft u. Technik.

Der in unserem Artikel genannte Versuch von Frau Dr. Kempe unterstreicht die Notwendigkeit, bei der Beurteilung von Wasserparametern, neben der Messung von Schadstoffen und bioelektrischen Werten (nach Vincent), vor allem die energetische Qualität des Wassers zu beachten.

„Dr. Kempe verwendete in ihrem Versuch normales Leitungswasser und Wasser der 'Leonhard-Quelle' in Österreich. In beiden Proben verrührte sie Nitrat. Das Salz der Salpetersäure kann im Körper krebserregende Nitrosamine bilden. Dann gab Dr. Kempe den Versuchspersonen dieses Wasser-Nitrat-Gemisch zu trinken und untersuchte anschließend ihren Urin. Die Ergebnisse waren verblüffend: Bei den Männern, die das Nitrathaltige Leitungswasser getrunken hatten, verblieben die Nitrate im Körper. Bei jenen Männern, die das Gemisch aus Leonhard-Quelle und Nitraten tranken, wurden die Nitrate mit dem Urin gleich wieder ausgespült.  ­  ‚Bestimmte Wässer sind dazu in der Lage, Verunreinigungen gleich wieder aus dem Körper zu spülen’, kommentiert Dr. Kempe dieses Ergebnis. („Lebendiges Wasser – Quell der Gesundheit“, Andrea Tichy)

Kepler, Johannes, (1571 - 1630):  errechnete anhand der 5 Platonischen Körper die bis heute gültigen Planetengesetze sowie deren eiförmige Bahnen und wies damit auf die harmonikalen Ordnungsstrukturen in den Bewegungen aller Schöpfungsteile hin, wie auch später Viktor Schauberger mit den, von ihm entdeckten zykloiden Spiralraum-Kurvenbewegungen.

kohärente Lichtstrahlen:   Lichtbündel von gleicher Wellenlänge und Schwingungsart. Neuere Erkennt-nisse des deutschen Forschers Dr. Fritz Albert Popp weisen darauf hin, dass das DNA-Molekül seine Informationsvorlage mittels eines verschlüsselten Impulses kohärenter, ultravioletter Laserstrahlen auf andere Zellen überträgt. Der optische Weg besteht aus hoch strukturiertem Zellwasser. Die Struktur des Zellwassers wird durch winzige Mengen stark geladener, kolloidaler Mineralien bestimmt. (P. Flanagan: “Elixier der Jugendlichkeit”, 2. Auflage, 1994)

kristalline Strukturen:   siehe Flüssigkristalle und Cluster

Lakhovsky, Dr. Georges:   Der Physiker Lakhovsky führte Untersuchungen über das Auftreten von Krebskrankheit in Dörfern durch, die auf Leitungswasserversorgung umgestellt haben. Es zeigten sich dramatische Zunahmen der Erkrankungen. (Dr. Lakhovsky: “Das Geheimnis des Lebens”, 1931)

Licht, geordnetes:   Nach Schrödinger und dem Biophotonenforscher Popp spielt (z.B. bei der Photo-synthese) nicht nur der Energiegehalt, sondern vor allem auch der Informations- oder Ordnungsgehalt des Sonnenlichtes eine Rolle. Von der DNS (insbes. Adeninbasen) emittiertes, kohärentes Licht kann lt. Laserforschungen biologische Funktionen erfüllen.

Loschmidt-Zahl:   Erstmals berechnet von Joseph Loschmidt (1821 - 1895). Die Loschmidt-Konstante oder Loschmidt-Zahl (N1) bestimmt die Teilchenzahl pro Einheitsvolumen eines idealen Gases bei Standard-Temperatur und -Druck. Ihr Wert beträgt 2,68719 x 1025 Teilchen pro Kubikmeter.

Ludwig, Dr. rer.nat., Wolfgang:   Ludwig, Diplomphysiker und Vater der Magnetfeld-Therapie, wies im Spektroskopielabor seines Institutes für Biophysik anhand elektromagnetischer Frequenzen nach, dass Schwermetallbelastetes Wasser, nachdem es vollständig gereinigt und zweimal destilliert wurde, noch immer messbar mit Schadstoffinformationen belastet ist. Er sah die Verantwortung darin, anstatt von Grenzwerten zu sprechen, “dort den Hebel anzusetzen, wo wir von Leben sprechen und nicht von Materie”.

Osmose/Umkehrosmose:   Wasser kann durch eine Membran zu einer konzentrierten Lösung dringen. Diesen Vorgang nennt man Osmose. Bei der Mikrofiltration von Wasser spricht man von Umkehrosmose.

Entmineralisiertes Wasser ist jedoch nicht gut strukturierbar bzw. energetisierbar. Dies fand u. a. der Physiker Dr. Knapp heraus. Deshalb empfiehlt es sich, bei Verwendung von einer Osmoseanlage eine Remineralisierung vorzunehmen, bevor das Wasser energetisiert wird. Den Erkenntnissen Schaubergers zufolge sollte Wasser auch gewisse Kohlestoffe (Mineralien lt. seiner Definition) enthalten. Sie bilden die kolloidalen Mittelpunkte für im Wasser entstehende Strukturen und Cluster und bestimmen das Zeta-Potential. (Ing. Bernhard Ratheiser, CoMed, 07/06)

Photonen-Intensität:   Messungen im Institut von Dr. Popp zeigten, dass Keime und  Getreidekörner nach Zugabe von Wasser im allgemeinen eine Erhöhung ihrer Photonen-Intensität aufweisen. So strahlten Keime nach Zugabe von Quellwasser mit der doppelten Intensität als nach derjenigen von Leitungswasser. (Marco Bischof: “Biophotonen”, 7. Auflage, 1996)

Interessant dazu sind die Versuche von Theodor Schwenk, in denen Wasser vor, während und nach einer Sonnenfinsternis bewegt, als Einlegewasser für Weizenkörner verwendet wurde. Die eklatanten Unterschiede der Wachstumslängen genügen den schärfsten Ansprüchen statistischer Sicherung. (Theodor Schwenk: “Das sensible Chaos”, 8. Auflage, 1991)

Popp, Dr. Fritz-Albert:   (Studium der Physik, Promotion in theoret. Chemie, Habilitation in theoretischer Radiologie und Biophysik, Dozent für Radiologie an der Univ. Marburg, Mitbegründer des International Institute of Biophysics) Als Biophotonen-Forscher fand Popp heraus, dass die durch Kolloide strukturierte Wassergeometrie eine große Rolle bei der Zellkommunikation spielt. Nur in einer solchen, geordneten Wasserstruktur können die Zellen mit Hilfe von geordnetem Licht (kohärentes UV-Licht) Informationen der DNA-Moleküle weitergeben. (Marco Bischof: “Biophotonen”, 7. Auflage, 1996)

Qualitätsbestimmungen:   Möglichst objektive Verfahren, wie Dunkelfeldmikroskopie, standardisierte Tropfbildmethoden (Institut für Strömungsforschung),  Auftrocknungsvorgänge (Techn. Univ. Stuttgart), Kupferkristallisations-Methode, Color-Plate-Test, Quanten-Fraktal-Messungen zeigen qualitative Ergebnisse in Bildsprache.

Frequenzbestimmungen sind über differenzierte UV-Spektroskopie am exaktesten (siehe Dr. Ludwig*, Dr. Lakhovsky*). Ebenfalls sind durch UV-Absorptionsspektrometer, Biophotonenanalyse (Dr. Popp*), spektroskopische Kohärenzvergleiche (Ing. Paul Schmidt, Dr. Medinger) oder mit Exahertzmultimeter eindeutige Qualitätsparameter bestimmbar.

Da diese Arten der Qualitätsbestimmung nicht allgemein verfügbar sind, bieten sich verlässliche Möglichkeiten an dem, das Wasser konsumierenden Menschen an. Als erfolgreiche Beispiele seien z.B. Vitalfeld-Diagnostik, Prognos bzw. IMEDIS-Expertsystem (aus der russ. Weltraumforschung) angeführt, oder auch HR (hart-rate-viability), wie sie auch in Krankenhäusern und von immer mehr ganzheitlichen Ärzten und Therapeuten zur Diagnose angewendet werden.

Darüber hinaus ist das Wachstum von Körnern und Sprossen ein sehr guter Anzeiger für die Güte des Einlegewassers.

Mittels elektrischem Widerstand bzw. Leitfähigkeitsparametern die Qualität des Wassers zu bestimmen, ist irreführend, da erstens alle leitenden Stoffe, unabhängig von ihrer Qualität, gleich beurteilt werden müssten (z.B. Magnesiumcarbonat und Calciumcarbonat: ähnliche Konstanten jedoch unterschiedlicher Qualitätsfaktor) und zweitens selbst ein gutes Hochquellwasser neben einem energielosen, destillierten Wasser als minderwertig betrachtet werden würde.

Auch ist Vorsicht bei unwissenschaftlichen (mittlerweile gerichtlich verbotenen) TDS-Verfahren geboten. Abgesehen vom Niederschlag der unedleren Elektrode (z.B. Eisen-Ionen), ist die aus den essentiellen Inhaltsstoffen (Ionen, Kolloiden, Salzen, Spurenelementen) sich ergebende optische Trübung des Wassers nicht auf eine vermeintliche Unreinheit zurück zu führen.

Säuerling od. Säuerlingsquelle:   Ein Säuerling ist eine Kohlensäurereiche Mineralquelle. So wird z.B. dem Säuerling Jasnitz, neben etlichen anderen in Österreich, eine hervorragende Wasserqualität bescheinigt. (Sigrid Hirsch: “Heilige Quellen in Österreich, 2008)

Anmerkung:  Ein Säuerling darf nicht mit der künstlich zugefügten Kohlensäure verwechselt werden.

Schauberger, Viktor:   Der geniale Wasserforscher V. Schauberger hat sich Anfang unseres Jahrhunderts bereits sehr intensiv mit den Phänomenen des natürlichen Wassers auseinander gesetzt und erkannte u. a., dass die falsche Bewegungsform die Qualität unseres Wassers und unsere Gesundheit stark beeinträchtigt. Durch etliche Patente konnte er seine bisher noch verkannten, wertvollsten Erkenntnisse unter Beweis stellen.

“Den schlechten Geschmack von mechanisch filtriertem, von mikroorganischen Stoffen befreitem und durch Beifügung von Chlor, durch Bestrahlung oder sonstige sterilisierende Zutaten künstlich verdorbenes Wasser kennt wohl jedermann, der gezwungen ist, in Städten zu leben, wo das Wasser durch chemische Zutaten oder sonstige Maßnahmen entkeimt wird.” (zitiert aus ‘Viktor Schauberger’: “Das Wesen des Wassers”, Originaltexte, hrg. u. kommentiert von Jörg Schauberger, AT-Verlag, 2006)

Sämtliche wertvolle und umfangreiche Literatur kann bei PKS, die von seinem Enkel Jörg Schauberger weitergeführt wird, bezogen werden.

Schwenk, Theodor:   Schwenk hat mit seinen eindrücklichen Tropfenversuchen gezeigt, dass bei belasteten Wässern eine Strukturveränderung eintritt. (Theodor Schwenk: “Das sensible Chaos”, 8. Auflage, 1991)

Sickerquelle:   Eine Quelle, die sich bildet, wenn versickerndes Grundwasser auf eine undurchlässige Bodenschicht trifft und der Schwerkraft folgend auf der Oberfläche dieser Schicht zu einem Austrittspunkt an der Erdoberfläche abfließt.  (Callum Coats: “Naturenergien verstehen u. nutzen”, 4. Auflage, 2003)

Spin:   Eigendreh-Impuls von Elementarteilchen oder Systemen von Teilchen.

Spektrallinien-Veränderung (in Verbindung mit Potenzierung) :  Anhand der Spektrallinien (linienförmige Spaltbilder emittierter bzw. absorbierter Frequenzen) können als nicht-substanzielle Informations-Speichermöglichkeiten (als Gedächtnis bezeichnet) eines flüssigen Mediums festgestellt werden. So wurden z. B. Spektrallinien-Änderungen von Alkohol, unter Einfluss eines gelösten Stoffes (Bryonia) beobachtet. Bei ansteigender Potenz wurden die Spektrallinien erwartungsgemäß schmaler. Von einer bestimmten Potenz an wurden sie aber überraschend wieder breiter und waren auch nach der Loschmidt’schen Verdünnung von D 24, so auch noch bei D 60 feststellbar. (nach Marco Bischof, “Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen”, 7. Auflage, 1996)

Spektroskopie:   Untersuchung der elektromagnetischen Strahlungsspektren; liefert Einblick in den strukturellen Aufbau der Zustandsgrößen und den Grad der Ionisation sowie molekularer Bewegungszustände.

Strukturierte Wasserkristalle:   In allen organischen Flüssigkeiten liegen die Wassermoleküle überwiegend in strukturierten Wasserkristallen vor. Dr. Popp zeigte auf, dass der Mechanismus der Lichtübertragung durch strukturierte Wassermoleküle zu Stande kommt. Diese fungieren als Lichtleiter für die Signale. Das am stärksten strukturierte Wasser befindet sich im Gehirn und im Nervensystem. Dieses Wasser im Liquor cerebrospinalis ist so hoch strukturiert, dass es bei 37 ° C als “Eis” bezeichnet worden ist. Der menschliche Körper ist bei 40.000 km Nervengewebe buchstäblich ein gewaltiger Flüssigkristall.

Testverfahren:   siehe Qualitätsbestimmungen

Trincher, Karl:   Trincher konnte durch seine Forschungen feststellen, dass Wasser bei etwa  37,51 ° C die größte Informations-Übertragungsrate besitzt: “Das Langzeitgedächtnis hält die Informationen auch dann noch fest, wenn der Stoff, der die Informationen gespeichert hat, durch Reinigungsmaßnahmen entfernt ist oder durch hohe Verdünnungen nicht mehr nachweisbar ist.” Diese Entdeckungen konnten durch Prof. Dr. Gutmann (Mitglied der Akademie der Wissenschaften) in der TU Wien, anhand von Informationen artspezifischer Cluster bestätigt werden, indem diese Strukturen bei Hochpotenzen trotz fehlendem Zentral-Ion erhalten geblieben sind.

UV-Bestrahlung (zur Keimabtötung im Wasser):   Untersuchungen, welche im Auftrag unseres Institutes von Prof. Popp, dem Labor ‘Planet Diagnostic’ sowie Dr. Kohfink in Augsburg mit Quellwasser sowie Quellwasser mit UV-Behandlung durchgeführt wurden, zeigten erstmals die dramatische Verschlechterung der energetischen Qualität des Quellwassers nach erfolgter UV-Behandlung auf. Leider wird diese Form der Sterilisierung immer häufiger eingesetzt. (Ing. Bernhard Ratheiser, Zeitschrift CO Med, Ausgabe 07/06)

Grundsätzlich werden durch den photochemischen Einfluss von UV-C-Strahlen-Emissionen, im Wellenlängenbereich von 240 - 290 Nanometern, unerwünschten Mikroorganismen spezifische DNA-Schäden zugefügt (z.B. Bildung von Pyrimidin-Dimeren, Strangbrüchen). In einem UV-Reaktor befinden sich Quecksilber-Atome in einem Füllgas (Argon). Durch Spannung beschleunigte Elektronen lösen bei den Quecksilber-Atomen eine Ionisierungswelle aus, die zur Emission der UV-Strahlung führt.

Wasserstoff-Brückenbindung:   Die Kraft, die Wassermoleküle in die Lage versetzt, lange Ketten komplexer Strukturen zu bilden.

Zeta-Potential:    Ist die elektrische Ladung auf Kolloiden.  Die Struktur des Zellwassers wird durch winzige Mengen stark geladener kolloidaler Mineralien bestimmt.  Werden Flüssigkeiten gekocht, wird das Zeta-Potential zerstört.  Ideal ist eine Kost aus rohem Obst, Salaten und Gemüse, Sprossen und Nüssen. (P. Flanagan: “Elixier der Jugendlichkeit”, 2. Auflage, 1994)

Zykloide Spiralraumkuven-Bewegung:   Diese Bewegungsform kann auf einer einfachen Schrauben- oder Spiralbahn um eine Längsachse verlaufen, von der sie gelegentlich pulsierend nach außen fort strebt und sich ihr wieder annähert. Sie kann auch als Doppelspiralbewegung auftreten, bei der das in Bewegung befindliche Medium spiralförmig um sich selbst kreist, während es gleichzeitig einer Spiralbahn folgt. Diese Bewegungsform entspricht dem Kreisen der Erde um die Sonne. Auch die Erde rotiert auf ihrer Umlaufbahn gleichzeitig um die eigene Achse. Viktor Schauberger bezeichnete diese Bewegungsform als “Ur- oder Formschaffende” Bewegung, die für die Entwicklungsdynamik der Erde und des Universums verantwortlich sei. (Callum Coats: “Naturenergien”, Auflage 2003)

“Die Bahn eines Wandelsterns ist kein Kreis, sondern von eiförmiger Gestalt.” (Zitat von Johannes Kepler in Claus Radlberger, “Der hyperbolische Kegel, PKS, Auflage 2002)

“Für Viktor Schauberger war die Formschaffende Bewegung eine Bewegung in sich, an sich und um sich, vergleichbar der Eigenrotation der Erde mit schlingernder Achse, bei gleichzeitigem Umlauf auf offenen Eibahnen um die sich ebenfalls bewegende Sonne.” (Viktor Schauberger: “Das Wesen des Wassers”, Originaltexte von Jörg Schauberger, AT Verlag 2006)

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